Winterbourne

Um endlich mal wieder ein Ziel bei der Musikproduktion zu verfolgen, habe ich einen Kurs zum Thema „Electronic Music Production“ belegt. Hier ist das Ergebnis des ersten Moduls.

Die Datei gibt es hier.

Feles et curiositas

Aus krankheitsbedingter Langeweile saß ich – bewaffnet mit Notenpapier und Stift – auf dem Sofa und habe auf die Muse gewartet. Leider ist sie nicht erschienen, weswegen ich anfing, die Bewegungen unseres ängstlichen aber neugierigen Katers musikalisch nieder zu schreiben.

Dadurch ist das kurze Stück „Feles et curiositas“ entstanden.

Die Datei gibt es hier als Download.

Drummap für das Fame DD-8000 mit Addictive Drums

Nach langem Überlegen und vielem Testen diverser Schlagzeug-VSTs, habe ich mich dazu entschieden, Addictive Drums zu kaufen und ich muss sagen, dass ich die Entscheidung auf keinen Fall bereut habe.

Ich habe in meinem Heimstudio als elektronisches Schlagzeug ein Fame DD-8000 stehen, was nun dafür sorgt, Addictive Drums zu triggern, um ordentlichen Drum-Sound zu produzieren.

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„SweetLead“: Lead-Synth für Rolands SH-201

Für eine kleine Produktion war ich auf der Suche nach einem Lead-Sound und habe mich mal wieder an meinen Hardware-Synthesizer Roland SH-201 gesetzt.

Herausgekommen ist ein Lead-Synth, der extrem von den Saw-Oszillatoren geprägt ist, aber dennoch recht breit und flächig klingt, sodass er einen Mix durch seine Dominanz nicht komplett erschlägt.

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Ardour 3 und iCon Qcon

Als ich mein neues Studio eingerichtet habe, stand unter anderem die Möglichkeit im Raum, komplett von proprietärer Software (altes Windows XP mit Cubase SX 3) auf Open-Source-Software umzusteigen und als DAW Ardour 3 zu benutzen.

Die Software machte einen recht stabilen Eindruck und in einem kurzen Überblick bot sie von Haus aus sehr viele Dinge, die ich benötigte. Sogar das Mackie-Control-Protokoll wird von Ardour 3 unterstützt.
Da ich als DAW-Controller das iCon Qcon Pro benutze, wollte ich es natürlich sofort mit Ardour 3 ausprobieren.

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